Wolfgang L. Diller |
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Vincent23 * 1954 Bilderarbeit seit
1977 1980
Gründung der Künstlergruppe Frisch gestrichen Internet: E-Mail: |
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Bernhard Springer |
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1955 in Hannover, Abitur, Wehrdienst, Bildhauerpraktikum bei Hanns-Joachim
Klug, Studium der Theologie, Literaturgeschichte, Linguistik, Logik und
Wissenschaftstheorie, Magister Artium, Promotion in Filmphilologie, seit 1980 freischaffender Künstler in den Bereichen Malerei, Video, Film und Skulptur, Einzelausstellungen im In- und Ausland u.a. München, Berlin, Stuttgart, Zürich, Graz, Turin, New York, Gruppenausstellungen und Videoprojekten mit der Künstlergruppe „Ex-Neue Heimat“, Mitbegründer der Produzentengalerie „Galerie U5“ (aka „Werkstatt“, 1980-1990) im Münchner Westend und Gründung der Künstlergruppe „frisch gestrichen“ mit Wolfgang L. Diller und Detlef Seidensticker, Herausgeber des Fanzines „Plastic Indianer“ zusammen mit W.L. Diller, Mitglied im BBK München/ Oberbayern, Dokumentarfilmer und Producer für TV und Kino, verheiratet, drei Kinder, lebt und arbeitet in München. Preise: |
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| Wolfgang
L. Diller
Wolfgang
L. Diller arbeitet mit alten und neuen Medien gleichzeitig, deren Vermischung
innerhalb des Arbeitsprozesses beabsichtigt ist , um die ästhetische
Bildwirkung vor allem in der Malerei zu erweitern und neue Ausdrucksformen
zu entwickeln. Videospezifische Ästhetik der Leuchtröhre des
Monitorbildes findet direkte Umsetzung in der Malerei: die großformatige
Aquarellmalerei auf Leinwand verfolgt das Ziel, eine ähnliche Leuchtkraft
wie beim Monitorbild zu realisieren. Ästhetische und malerische Qualitäten korrespondieren
bei der Videoarbeit mit selbstverständlich gesellschaftskritischer
Thematik - nonlineare, ästhetisch extreme Propagandavideos, natürlich
herrschaftskritisch, antikapitalistisch. |
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Bernhard Springer Bernhard Springer wandte sich nach den gemeinsamen Videoproduktionen mit der Gruppe, die für ihn mit dem auf dem Filmfestival in Locarno augezeichneten "plastic-indianer" ihren Höhepunkt erreichte, wieder gänzlich der Tafelmalerei zu. Anknüpfend an seine Anfänge als Fotorealist und Sprayer malt er Ausschnitten medialer Bildern, die selbst bereits Wirklichkeitsausschnitte aus Politik, Sport und Film sind. So erscheinen die aus den Medien vertrauten Bilder in ungewohnter Perspektive und im Licht einer popigen Farbpalette tritt hinter der Abbildung der Realität eine andere Wirklichkeit hervor. |
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